Fische & Fischerei

 

Fische & Fischerei

Netz- und Reusenfischerei

Auch traditionelle Methoden der Berufsfischerei finden häufig ihre Anwendung im Rahmen fischereibiologischer und fischökologischer Untersuchungen. Besonders in Seen und großen Fliessgewässern ist die Netz- und Reusenfischerei ein wichtiges Werkzeug für Fischbiologen. Sowohl passive Fanggeräte, wie Kiemennetze und Reusen, als auch aktive Fanggeräte, wie Zugnetze, liefern hier wichtige Informationen über Fischbestände. Weiterhin werden diese Methoden auch in der fischereilichen Hege eingesetzt, um bspw. verbuttete Bestände gezielt zu befischen.

Spezialisten von HYDRA haben bereits während des Studiums am Limnologischen Institut der Universität Konstanz diese klassischen Befischungsmethoden erlernt und angewendet. Basierend auf diesen Erfahrungen setzen wir heute auch Netze und Reusen für fischereiliche und fischökologische Untersuchungen ein.

Foto: © Frank Hartmann

 

Referenzen

Jahre Gewässer Projektbeschreibung Auftrag
2002 Livignosee, Ova Spin (Kanton Graubünden) Untersuchung der Seesaibling-Bestände. Engadiner Kraftwerke AG (Graubünden)
2003 Macun-Seen             (Kanton Graubünden) Fischbiologisches Monitoring mehrerer ursprünglich fischfreier Hochgebirgsseen. Wissenschaftliche Nationalparkkommission
2005/2006 Knielinger See (Baden-Württemberg) Charakterisierung der Fischzönose, Abschätzung der fischökologischen Bedeutung einer künstlich eingebrachten Totholzstruktur. Anglerverein Karlsruhe e.V.
2006/2007 Waldsee (Baden-Württemberg) Charakterisierung der Fischzönose zur Ausarbeitung einer optimierten Bewirtschaftungsweise. Angelsportverein Walldorf e.V.