Restwassermanagement
Das Problem Restwasser begegnet uns bei jeder Form der Energiegewinnung aus Wasser. Wasser wird aus seinem ursprünglichen Kontinuum abgeleitet oder zurückgehalten, um danach - durch Turbinen - einen anderen als seinen ursprünglichen Weg zu fließen. Erst nach mehr oder weniger langen Restwasserstrecken fließt es in sein ursprüngliches Bett zurück. Dort kann es erneut zu Störungen der hydrologischen und damit auch ökologischen Verhältnisse kommen, weil das Wasser - aufgrund fehlender Pufferräume - nicht kontinuierlich, sondern schwallartig zurückgeführt wird. Ausnahmslos alle Arbeiten, die HYDRA im Themenbereich Wasser & Energie durchführt oder begleitet, haben deshalb auch mehr oder weniger viel mit Restwassermanagement zu tun. Auch hierbei arbeiten wir seit 2007 mit unserem Schweizer Partner ecowert eng zusammen.
Künstliche Hochwasser
Schwall und Sunk
Restwasserstrecken

Ausgewählte Referenzen Rey P. , Ortlepp J. , Mürle U. & Becker A. [2007]: Gemeinschaftskraftwerk Inn. – UVB. Fachbereich OLF (Oberflächengewässer, Limnologie und Fischerei), Teil Schweiz. Bericht zuhanden des GKI (EKW, TIWAG, Verbund). 170 S.
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Ortlepp J. & Mürle U. [2003]: Effects of experimental flooding on brown trout (Salmo trutta fario L.): The River Spöl,
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Schneider M. & Ortlepp J. [2003]: Zustand und Entwicklungspotenzial der Restwasserstrecke beim Kraftwerk Rheinau. Technischer Bericht. - Herausg. : Rheinaubund Schaffhausen, Juli 2003, 132 S. [Rheinaubund Schaffhausen]
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